Atlas, Wirbel, Schießmichtot
Klein Coombsi guckt ja ganz gern mal, wenn ihr was fehlt, was das sein könnte usw. Das könnte man schon fast als eine gewisse Form der Zwangsneurose bezeichnen. Sagt ein Arzt "Sie haben das und das" muss meine Wenigkeit gleich alles darüber wissen. Und dann lese ich mich stundenlang quer durchs Internet und durch diverse Fachbücher.
Die letzten Tage habe damit zugebracht, herauszufinden, welcher Halswirbel das denn sein könnte, der da so rechts bei mir hervorsteht. Und da er soweit oben ist, kanns eigentlich nur der Atlaswirbel sein. Nun habe ich aber eine Heidenangst vor diversen Einrenkungen und chiropraktischen Maßnahmen. Es gibt da aber wohl auch schonendere Atlastherapien. Nur weiß ich immer nicht, was ich von sowas halten soll.
Andererseits...1998 hats mich tierisch auf die Fresse gehauen! So richtig mit dem Kopf voran. Damals hatte ich neben einer Platzwunde, einer Gehirnerschütterung, einem auf Neandertalerverhältnisse angeschwollenen Gesicht und diversen Prellungen zudem eine durch den -Aufprall verdrehte Halswirbelsäule. So richtig ausgeheilt ist das offenbar nicht. ABER...seitdem habe ich immer mal mehr oder weniger an leichten bis starken Schwindelanfällen gelitten. Hinzukommen die Rückenschmerzen, die Migräne (die ich seit ca. 1992/93 mit mir rumschleppe) und diese extremen Verspannungen. Kann es denn sein, dass so ein kleiner Wirbel, der nun endgültig nicht mehr dort sitzt, wo er sitzen sollte, für all das verantwortlich sein soll? Und mir eine einfache Anwendung helfen könnte, diese ganzen Beschwerden loszuwerden? Kein Ohrenrauschen mehr? Keine Schwindelanfälle? Keine spontane Übelkeit?
DAS wäre doch zu schön um wahr zu sein...Heut geh ich wieder zu meinem Masseur. Der Knubbel im Hals scheint kleiner geworden zu sein - vielleicht rückt der Wirbel nun wieder dahin, wo er hingehört?
Hach ja...let's wait and see...
Die letzten Tage habe damit zugebracht, herauszufinden, welcher Halswirbel das denn sein könnte, der da so rechts bei mir hervorsteht. Und da er soweit oben ist, kanns eigentlich nur der Atlaswirbel sein. Nun habe ich aber eine Heidenangst vor diversen Einrenkungen und chiropraktischen Maßnahmen. Es gibt da aber wohl auch schonendere Atlastherapien. Nur weiß ich immer nicht, was ich von sowas halten soll.
Andererseits...1998 hats mich tierisch auf die Fresse gehauen! So richtig mit dem Kopf voran. Damals hatte ich neben einer Platzwunde, einer Gehirnerschütterung, einem auf Neandertalerverhältnisse angeschwollenen Gesicht und diversen Prellungen zudem eine durch den -Aufprall verdrehte Halswirbelsäule. So richtig ausgeheilt ist das offenbar nicht. ABER...seitdem habe ich immer mal mehr oder weniger an leichten bis starken Schwindelanfällen gelitten. Hinzukommen die Rückenschmerzen, die Migräne (die ich seit ca. 1992/93 mit mir rumschleppe) und diese extremen Verspannungen. Kann es denn sein, dass so ein kleiner Wirbel, der nun endgültig nicht mehr dort sitzt, wo er sitzen sollte, für all das verantwortlich sein soll? Und mir eine einfache Anwendung helfen könnte, diese ganzen Beschwerden loszuwerden? Kein Ohrenrauschen mehr? Keine Schwindelanfälle? Keine spontane Übelkeit?
DAS wäre doch zu schön um wahr zu sein...Heut geh ich wieder zu meinem Masseur. Der Knubbel im Hals scheint kleiner geworden zu sein - vielleicht rückt der Wirbel nun wieder dahin, wo er hingehört?
Hach ja...let's wait and see...
Coombs - 4. Feb, 13:34
